Max und das Feuer
(1996)

Wer freute sich, fast schon wie ein Kinde,
wenn unterm Christbaum er das Falsche finde.

Der Max, der war´s mit einer Miene,
die nichts Arges zu verbergen schiene.

Der Christbaum brennt nun lichterloh,
schaut Mäxchen erst richtig dreißt und froh.

Der Zündelkasten, der straft ihn Lügen,
Zeit ist´s, Prügel er sollt kriegen.

Doch Weihnacht ist´s, das Fest der Liebe,
erspart doch heute ihm die Hiebe.

Hat seinen Frevel er doch auch erkannt,
als er seine Finger hat mit angebrannt.

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